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Willkommen an der Frankenlandschule Walldürn...


10-jähriges Jubiläum der Juniorenfirma SEAL
„Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ lautet das Ausbildungsziel in der Juniorenfirma Seal der Frankenlandschule, die seit 10 Jahren fest im Schulalltag verankert ist. Das Unternehmen, das als Cafeteria von Schülern für Schüler geleitet wird, verpflegt in den Pausen die komplette Schule. Dazu sei sie am realen Marktgeschehen tätig und trage alle unternehmerischen Risiken, erklärte Schulleiter OStD Torsten Mestmacher im Rahmen einer Feierstunde zum Jubiläum. Diese Geschäftskonstruktion sei einmalig in Baden-Württemberg. Unterricht und Praxis würden vernetzt und die Teambildung werde gefördert, so Mestmacher. Die Initiative zu diesem Projekt gehe auf den früheren Schulleiter Jürgen Schmeiser zurück, der bereit war, das hohe finanzielle Risiko zu tragen, das mit einer Geschäftsgründung einhergehe.


Landkreis Miltenberg - Beförderungsantrag online


Unter folgendem Link kann der Beförderungsantrag gestellt werden:


Besuch der "Erlebnisausstellung Finanzanlage" der 
Volksbank Franken
Veranstaltungen
Termine
16.07.
-
24.07.
Exkursion nach
Galway (Irland)

Ferien und bewegliche Feiertage
2018/2019


Zum Downloaden
Veranstaltungen 
zur Studien- und Berufswahl
23.07.
09:00 - 14:30
Berufsinformationstag
Bundeswehr
(Hardheim)
 
 
Am Donnerstag, 6. Juni 2019 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse WGI 13 im Rahmen des ÖST Unterrichts die „Erlebnisausstellung Finanzanlage“ der Union Investment in der Hauptstelle der Volksbank Franken in Walldürn, die interaktiv und anschaulich an vier Stationen zum Thema rentable Geldanlage informiert. Kundenberater Timo Häfner führte durch die Ausstellung und erläuterte den Schülern, ergänzend zur im Rahmen der letzten Lehrplaneinheit besprochenen Finanzkrise, anschaulich die Notwendigkeit sich mit dem Thema Geldanlagen zu beschäftigen. Deutschland ist Sparweltmeister. 77% des Privatvermögens der Deutschen in Höhe von 5,8 Billionen Euro ist jedoch nur niedrig-verzinst angelegt. Aufgrund der eher risikofreien Anlagestrategie vieler Deutscher lag die Rendite in den vergangenen 15 Jahren bei 2,2%, der Vermögenszuwachs über die vergangenen 30 Jahre bei 100%. Vergleicht man das Anlegeverhalten mit dem der Amerikaner, stellt man schnell fest, dass deren Anlageverhalten ein anderes und auch ein erfolgreicheres ist, betrachtet man deren Vermögenszuwachs von 200% im selben Zeitraum.
Die erste Station diente insbesondere der Veranschaulichung der Konsequenzen, was passiert, wenn man sich nicht um sein Vermögen kümmert und dieses durch Inflation, Niedrigzins oder stetige Preisteuerungen zunehmend schrumpft. Die Vor- und Nachteile risikofreudiger Geldanlagen wurden an der zweiten Station deutlich und daraus resultierend, wie wichtig es ist unterschiedliche Anlageformen zu wählen, um das Risiko zu streuen. Die dritte Station widmet sich der Veranschaulichung des Zinseszinseffekts mit unterschiedlichen Zinssätzen über einen Anlagezeitraum von 15 Jahren. Die Rolle des Wertpapiermarktes und die Chancen v.a. langfristiger Geldanlagen wurden an der letzten Station deutlich. Während Gier und kurzfristig hohe Gewinne meist ein Garant für hohe Risiken sind, zeigen langfristige Anlagen, dass die Chancen auf gute Rendite steigen. Auf dem Wertpapiermarkt in Deutschland bedeutet das im Schnitt eine Mindestanlagedauer von 13 Jahren. Darüber hinaus erfuhren die Schüler, dass sich Sparen auch mit kleinen monatlichen Beträgen langfristig auszahlt und dass sich das heutige, tendenziell risikoarme Anlageverhalten der Deutschen, u.a. auf die Dotcom-Blase und die Finanzkrise 2008 zurückführen lässt, womit der Bezug zum Lehrplan wieder hergestellt wurde.
Die Schüler waren begeistert anhand der Ausstellung einige Zusammenhänge noch besser verstehen zu können und bewerteten diesen Besuch als rundum lohnenswert.

 
Exkursion der Jahrgangsstufe 2 in die Wilhelma
 
 
"Im besten Fall können Zoos Orte sein, an denen Menschen lernen, 
die Einzigartigkeit jeder Tierart zu lieben und zu respektieren." 
(Hal Markowitz)

Mit dem Zitat des bekannten Professors für Verhaltensbiologie im Hinterkopf starteten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 des Wirtschaftsgymnasiums der Frankenlandschule unter der Leitung ihrer Biologielehrer Herrn Mestmacher und Herrn Hahn ihre Exkursion in die Stuttgarter Wilhelma. In einer zunehmend digitalisierten Welt gilt es, so die Aussage vieler Exkursionsteilnehmer, die Menschen und auch sich selbst nachhaltig für die Schönheit, Wichtigkeit und Zerbrechlichkeit der Natur und der darin vorhandenen Lebewesen zu sensibilisieren. Denn nur was man kennt, möchte man auch schützen. Eine Gedanke, der insbesondere dann an Bedeutung kaum zu übertreffen ist, wenn man sich die globalen Umweltprobleme und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Mensch und Tier vor Augen führt. Und genau jene Einblicke in die fragile Schönheit der Natur bot die Wilhelma den Kursteilnehmern: Von den Savannen Afrikas über die Tropenwälder des Amazonas bis hin zu den Polarregionen war der Zoo den Schülerinnen und Schülern ein Fenster zu den unterschiedlichsten Ökosystemen der Erde. Aber auch die heimische Tierwelt, beispielsweise in den Flüssen Mitteleuropas, konnte eingehend erforscht und ihre jeweiligen Vertreter bestaunt werden. Als besonders beeindruckend nahmen viele die 2013 fertiggestellte Anlage für afrikanische Menschenaffen wahr: Ihre Konstruktion ermöglichte dem Zuschauer die Tiere in ihren Familienverbänden zu beobachten, ihr Verhalten mithilfe des bereitgestellten Infomaterials zu deuten und mehr über den (biologischen) Hintergrund der sensiblen Tiere zu erfahren. Informationen, welche die Schülerinnen und Schüler mehr als nur einmal in Staunen versetzten. Wer hätte gedacht, dass Menschenaffen die gleichen Blutgruppen wie der Mensch besitzen oder dass es unter ihnen Tiere gibt, denen beigebracht werden konnte mittels Gebärdensprache über die Artgrenze hinweg mit dem Menschen zu kommunizieren.
Mit all den gesammelten Impressionen und Informationen im Gepäck ging für die Schülerinnen und Schüler schließlich eine Exkursion zu Ende, die, nach eigenen Aussagen, auf sehr eindrucksvolle Art und Weise einen faszinierenden, wie fachlich informativen Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt unseres Planten bot und darüber hinaus einlud, über das eigene Verhältnis zur Natur nachzudenken.

 
Besuch des Elfenbeinmuseums Walldürn
 
 
 
Die SchülerInnen des Kunstkurses besuchten am 29.5. das 2012 neu eingerichtete Elfenbeinmuseum Walldürn. Die filigranen, sakralen und profanen Objekte aus aller Welt sowie die Entstehung der Sammlung wurden bei der Führung von Brunhilde Marquard fachkundig und interessant beschrieben. Die Teilnehmer würden den Besuch des Museums empfehlen.


 
Tag der Pressefreiheit - Lernen, mit Fake News umzugehen
 
 
 
„Papst unterstützt Präsidentschaftskandidat Donald Trump im Wahlkampf“, „Merkel hasst Deutschland und ist wahnsinnig“ und allerlei Prominente, die für tot erklärt werden, sich aber kurze Zeit später als quicklebendig herausstellen: Fake News sind im digitalen Zeitalter kaum zu verhindern, aber man kann lernen, mit ihnen umzugehen. Dafür müssen Nutzer in die Lage versetzt werden, den Wert einer Information einzuschätzen. Genau das ist das erklärte Ziel der freien Journalistin Eva Heidenfelder, die gestern, am Tag der Pressefreiheit, das Gespräch mit Schülern der Frankenlandschule gesucht hat.
Dabei berichtet die heutige Münchnerin, die selbst ihr Abitur in Walldürn abgelegt hat, der zwölften Klasse des Wirtschaftsgymnasiums aus ihrem professionellen Alltag und erklärt, wie Journalismus betrieben wird. 


 
6. ILWEA-Projekt erfolgreich abgeschlossen
 
 
 
Dreieinhalb Wochen nach der Rückkehr schloss die Abschlussveranstaltung am 7. Mai das ILWEA-Projekt 2019 mit einem kurzweiligen, abwechslungsreichen Programm ab, dessen Moderation Attila Brümmer und Milan Steiner übernommen hatten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentierten den anwesenden Gästen bestehend aus der Schulleitung der Frankenlandschule und der Zentralgewerbeschule, interessierten Lehrkräften, Ausbildern, Eltern und weiteren Interessenten ihre Projektarbeiten zu den durchgeführten Exkursionen (Marius Mechler, Lisa Schäfer, Jenny Krassmann), zum aktuellen Stand des Brexit und ihren Eindrücken zu diesem Thema aus England (Selina Alter, Chiara Gärtner, André Kuschel), ihre Evaluation (Milan Steiner) sowie ihren rundum gelungenen Werbe- bzw. Dokumentarfilm des diesjährigen Aufenthalts (Attila Brümmer, Christian Gärtner, Miles Repp). Ferner berichteten sie von ihren Erfahrungen an den Praktikumsplätzen.
Als Nachweis für ihren Auslandsaufenthalt erhielten die zehn Schülerinnen und Schüler Teilnahmebescheinigungen der Frankenlandschule und des Guildford College sowie den Europass Mobility, in dem in deutscher und englischer Sprache die genauen Projekt- wie auch Praktikumsinhalte dokumentiert sind. Schulleiter Torsten Mestmacher und Abteilungsleiter der KBS, Werner Hefner betonten in ihren Begrüßungs- und Dankesworten die Bedeutung dieses europäischen Projekts für die Frankenlandschule, die Ausbildungsbetriebe, v.a. aber für die teilnehmenden Berufsschülerinnen und -schüler für deren berufliche und persönliche Zukunft.

 
Seminarkurs der Frankenlandschule in Oberstdorf
 
 
 
Die Begriffe „Lernen“ und „Unterricht“ verbindet man normalerweise mit einer Schule und deren Unterrichtsräumen. Ganz anders erlebten dies die Schülerinnen und Schüler des Seminarkurses der Frankenlandschule Walldürn, die im Rahmen ihrer Arbeit für eine Woche ihre Schulbänke gegen die traumhafte Kulisse der Berglandschaft von Oberstdorf eintauschten. Das Thema des diesjährigen Seminarkurses im Wirtschaftsgymnasium ist die Kommerzialisierung des Alpenraums. Durchgeführt wird der Kurs von den Lehrern Michael Fabrig, Michael Volk und Tobias Waldecker, die u.a. die Fächer Wirtschaft, Geschichte, Geographie und Sport unterrichten, also die ideale Konstellation für die Thematik des Kurses. Da man die Inhalte aber nicht nur theoretisch erarbeiten wollte und weil der Praxisbezug in jedem Seminarkurs eine sehr große Rolle spielt, führten die Lehrer mit ihren Schülerinnen und Schülern eine fünftägige Exkursion nach Oberstdorf durch, wo man im Edmund-Probst-Haus untergebracht war, einer Hütte direkt an der Skipiste in fast 2000 m Höhe. Die fünf Tage waren reichhaltig gefüllt mit vielerlei Unternehmungen, aber auch mit viel Arbeit für die Dokumentation des Seminarkurses. Beispielsweise wurden von den drei begleitenden Lehrern Ski- und Snowboardkurse durchgeführt, bei denen die Schüler in „Anfänger“- und „Könner“-Kurse aufgeteilt waren. Dazu gab es Erkundungen des Skigebiets und eine Wanderung zu einem beeindruckenden Aussichtspunkt auf die Allgäuer Alpen mit nahezu 400 Gipfeln. Abends sorgten Gesellschaftsspiele für Spaß und gute Stimmung in der Unterkunft. Den Schwerpunkt der Aktivitäten und das eigentliche Hauptziel der Exkursion bildeten aber die Recherchearbeiten für den Seminarkurs. Die Schülerinnen und Schüler hatten in den fünf Tagen u.a. Termine beim Naturschutzbund, beim Bauernverband, beim Bürgermeister und auf einem Bauernhof, darüber hinaus führten sie direkt vor Ort Umfragen durch, die sich mit der Kommerzialisierung der Alpen beschäftigten. Die wertvollen und umfangreichen Ergebnisse der Vor-Ort-Recherche sowie die gute Unterbringung und das perfekte Wetter sorgten für ein in jeder Hinsicht positives Fazit der Reise bei allen Teilnehmern.

 
Stand-By-Projekt an der Frankenlandschule
 

Gerade angesichts der aktuell immer weiter ansteigenden Stromkosten bekommt das Thema Energiesparen für jeden einzelnen eine zunehmend größere Bedeutung. Um die Schüler der Berufsfachschule Wirtschaft für diese Thema zu sensibilisieren, besuchte der Energieberater Georg Müller aus Hettingen am 26.03.2019 und am 02.04.2019 die Frankenlandschule Walldürn. Wie schon in den vergangenen Schuljahren führte er die sogenannten „Stand-by-Projekte“ durch. Diese werden von der Energieagentur Neckar-Odenwald-Kreis angeboten und vom Land finanziert. Herr Müller gestaltete unter der Organisation von StR‘ in Kristin Neckermann mit den ersten Klassen der Berufsfachschule jeweils zwei Doppelstunden. Die Schülerinnen und Schüler lernten hier anschaulich und praxisnah wichtige Fakten zu den Themen Energieverbrauch und Ressourcen kennen.
Vor allem durch den Einsatz von Messgeräten wurde den Klassen in Kleingruppen und sogar zu Hause die Möglichkeit gegeben, zu erfahren, wie groß der Energieverbrauch von Elektrogeräten im Stand-by-Betrieb ist. Sie wurden dafür sensibilisiert, über den Energieverbrauch nachzudenken, und ihn durch eigenes Handeln zu senken, indem sie einfach mal „den Stecker aus der Steckdose“ ziehen. Durch die Berechnung von Jahresverbrauch und Kosten aus ihren Daten erfuhren die Schülerinnen und Schüler auch die Auswirkungen auf den eigenen Geldbeutel und nahmen die Möglichkeiten der Kostenreduzierung mit nach Hause in ihre Familien. Die besondere Betonung der Problematik durch die Anwesenheit eines Experten aus der Praxis bot für die Klassen der Frankenlandschule die Gelegenheit, ihren Umgang mit Energie neu zu überdenken und in Zukunft wesentliche Schritte in Richtung Klimaschutz zu gehen.

 
Generalversammlung der Juniorenfirma Seal e.V.
 
 
Zur Generalversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes trafen sich die Mitglieder der Juniorenfirma Seal e.V. am Mittwoch, den 27.03.2019. Die Seal e.V. kümmert sich an der Frankenlandschule mit ihrer Cafeteria um das leibliche Wohl von Schülern und Lehrern. Schulleiter Torsten Mestmacher betonte in seiner Begrüßung, dass sich die Juniorenfirma in den letzten zehn Jahren stets bewährt habe. Sie könne eine Erfolgsgeschichte vorweisen, die in Baden-Württemberg ihresgleichen suche. Dafür dankte er dem Vorsitzenden und Geschäftsführer Werner Hefner und seinem Vorstandsteam. Hefner erinnerte in seiner Ansprache an die Geschichte der Juniorenfirma, die vom ehemaligen Schulleiter OStD i. R. Jürgen Schmeiser initiiert worden sein. Nach Erstellung einer ersten Bedarfsplanung habe man erkannt, dass die Umsetzung des Vorhabens einer großzügigen finanziellen Unterstützung bedürfe, die von Seiten der in der Region ansässigen Industrie und dem Neckar-Odenwald-Kreis als Schulträger gewährt worden sei.
In den ersten Jahren seien es vor allem die Vorstandsmitglieder Udo Volk, Daniel Mohr, Franz Walch und Marianne Baier gewesen, die zusammen mit ihm vieles bewegt hätten, wobei hier der praktische Teil von Marianne Baier übernommen worden sei, die eine hervorragende und in jeder Hinsicht vorbildliche Arbeit geleistet habe. Zwischenzeitlich seien einige jüngere Mitglieder in das bestehende Vorstands- und Führungsteam nachgerückt. Besonders stolz sei er darauf, dass die Juniorenfirma alljährlich „schwarze Zahlen“ schreibe. Zum Abschluss teilte er mit, dass er im Sommer in Pension gehe und deshalb für das Amt des 1. Vorsitzenden nicht mehr zur Verfügung stehe. Er dankte allen, die ihn in den zehn Jahren unterstützt haben. Schatzmeister Joachim Kassung trug den Kassenbericht vor, Kassenprüfer Wolfgang Bauer bestätigte ihm eine einwandfreie Kassenführung sowie der Juniorenfirma ein sehr praxisorientiertes Schaffen mit vielen großartigen Marketingaktionen und Aktivitäten. Nach einer einstimmigen Entlastung des Schatzmeisters und der gesamten Vorstandschaft wurden unter der Wahlleitung von Werner Hefner die Neuwahlen durchgeführt, die folgendes Ergebnis hatten: 1. Vorsitzender Joachim Kassung, 2. Vorsitzende Nicole Geier, 3. Vorsitzender Udo Volk, Schriftführerin Mona Frisch, Schatzmeister Joachim Kassung, Kassenprüfer Wolfgang Bauer, Beisitzer Sebastian Welzenbach, Werner Hefner, Torsten Mestmacher und Jürgen Schmeiser.
Im Anschluss informierte Sebastian Welzenbach noch über die Jubiläumsfeier „Zehn Jahre Juniorenfirma“, die am 6. Juni stattfinden werde. Der neue Vorsitzende und Geschäftsführer der Juniorenfirma Joachim Kassung dankte seinem Vorgänger Werner Hefner für dessen beispielhaftes zehnjähriges Wirken zum Wohl des Vereins und der Frankenlandschule.

 
Berufsorientierungstage an der Frankenlandschule
 
 
„Die Berufsorientierung für unsere Schüler ist uns ein großes Anliegen“, so begrüßte Schulleiter Torsten Mestmacher neben den Referenten auch die Schülerinnen und Schüler des BKs, der Wirtschaftsschule und des Wirtschaftsgymnasiums, die im kürzlich an den Berufsorientierungstagen der Frankenlandschule Walldürn teilnahmen. Um den Schülern für den Übergang von der Schule zum Berufsleben möglichst viel Unterstützung zu geben, hat OStR Udo Volk zusammen mit Frau Godulla und Frau Fendrich von der IHK Rhein-Neckar viele kompetente Referenten aus der Praxis eingeladen, die Einblick in ihre Unternehmen gaben, verschiedene Berufe vorstellten und auch die Weiterbildungsmöglichkeiten im Beruf aufzeigten. Interessant waren für die Schüler hier auch die genannten Soft Skills, die einem das Weiterkommen im Beruf ermöglichen. Frau Nachtigall und Herr Schwab von der AOK referierten über den Ablauf des Bewerbungsverfahrens und spielten mit interessierten Schülern verschiedene Situationen im Bewerbungsgespräch durch. Für alle Fragen rund um die Bewerbung waren sie kompetente Ansprechpartner. Einblick in ihren gewerblichen oder kaufmännischen Ausbildungsberuf gaben verschiedene Ausbildungsbotschafter. Die Auszubildenden stellten ihre Ausbildungsbetriebe vor und brachten den Schülern die Ausbildungsberufe Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/in oder Kauffrau/-mann für Versicherung und Finanzen näher. Hier waren folgende Betriebe vertreten: Autohaus Gramling, Debeka, Mosca GmbH, Scheuermann & Heilig, Stadtverwaltung Mosbach, Universalprojekt Laden und Innenausbau GmbH und WLC Würth Logistik GmbH & Co.KG.

 
6. ILWEA-Projekt der Frankenlandschule 
vom 22. März – 14. April 2019
 
 
 
Interkulturelles Lernen und das Sammeln von Berufserfahrung im Ausland steht in den kommenden drei Wochen für 10 Schülerinnen und Schüler der Berufsschule der Frankenlandschule Walldürn und der Zentralgewerbeschule Buchen auf dem Programm. Im Rahmen von Erasmus+ Berufsbildung absolvieren sie ein dreiwöchiges Englandpraktikum in Guildford, in der Nähe von London, organisiert und betreut von Projektleiterin Frau StR’in Müller und Herrn StR Jung in Kooperation mit dem Guildford College.

Nähere Informationen zum Verlauf des diesjährigen Projekts erhalten Sie durch tägliche Berichte der Projektteilnehmer auf dem Blog der Frankenlandschule.

 
Regionale Schulschach-Challenge an der Frankenlandschule
 
Am 19. Februar 2019 war die Frankenlandschule der Austragungsort der Regionalen Schulschach-Challenge. Schulleiter Torsten Mestmacher begrüßte neben den Organisatoren mehr als 70 teilnehmende Schüler. Unter der Leitung von Schulschach-Wart Karl-Heinz Eisenbeißer und seinem Kollegen Patrick Kolbenschlag vom BGB traten die Schüler aus den umliegenden Schulen und der Frankenlandschule in zwei Altersklassen an. Jeder Spieler spielte 5 Partien auf Zeit gegen wechselnde Gegner. Der Sieger der jeweiligen Gruppe qualifiziert sich für die Endausscheidung in Buchen. Die sportliche Verantwortung für die Veranstaltung lag beim Schachclub Buchen und der Schach-AG des BGB. Die Organisation von Seiten der Frankenlandschule übernahm STD Werner Hefner. Die Verpflegung der Teilnehmer wurde von der Juniorenfirma Seal übernommen.

 

Tag der Wirtschaft an der Frankenlandschule
 
 
 
Bereits zum vierten Mal fand an der Frankenlandschule Walldürn der Tag der Wirtschaft statt. Somit ist diese Veranstaltung für die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums mittlerweile zu einer festen Institution im Jahresablauf der Schule geworden. Auf Einladung von Oberstudienrat Steffen Nelius, der für die Fachschaft Wirtschaft den Ablauf des Tages organisierte, konnte der Schulleiter der Frankenlandschule, Studiendirektor Torsten Mestmacher, wieder mehrere Referenten aus dem Hochschulbereich und dem Finanzwesen an der Schule begrüßen. Er wies darauf hin, dass der Schule der enge Bezug zur universitären Lehre und zur Praxis ein besonderes Anliegen ist. Der inhaltliche Schwerpunkt in den beiden Vorträgen für die Jahrgangsstufe 1 waren volks- und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Frau Prof. Dr. Petra Morschheuser, die als Professorin für Unternehmensführung und Controlling an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach die BWL-Studiengänge Handel und Controlling leitet, informierte die Schüler in einem sehr praxisnahen Vortrag über die Kosten- und Leistungsrechnung eines Unternehmens. So gelang es ihr, mit ihrem Expertenwissen aus dem außerschulischen Bereich die bereits erlernten Inhalte aus dem Unterricht zu vertiefen. Im zweiten Vortrag gab Prof. Dr. Erich Ruppert zunächst einen Einblick in das Studium an der Hochschule Aschaffenburg, wo er einen Lehrauftrag an der Fakultät Wirtschaft und Recht hat. Anschließend erläuterte er den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Marktformen mit ihrem jeweiligen Wettbewerbsverhalten, womit er ebenfalls ganz konkrete Themen aus dem Wirtschaftsunterricht aufgriff.
Zeitgleich zu den beiden Referenten fanden für die Schüler der Jahrgangsstufe 2 ebenfalls zwei Vorträge statt. Prof. Dr. rer. pol. Jens Koch, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Heilbronn am Campus Schwäbisch Hall, thematisierte die Möglichkeit der Fremdfinanzierung von Unternehmen anhand von Anleihen aus Finanzierungs- und Investitionssicht. Die Einführung seines Vortrags gestaltete er mit Hilfe aktueller Praxisbeispiele, wie etwa dem Anleihenverkauf der Bayer AG hinsichtlich der Übernahme von Monsanto, Schalke 04 oder auch der Bundesrepublik Deutschland. Im Weiteren referierte er zunächst über theoretische Grundlagen der Finanzierung und ordnete die Anleihen der langfristigen Fremdfinanzierung zu. Prof. Koch stellte daraufhin Vor- und Nachteile dieser Thematik vor, ehe er den Zusammenhang zwischen Marktzins und Anleihenwert erläuterte. Aufbauend auf Kurs- und Preiseffekte sowie Wiederanlage- beziehungsweise Reinvestitionseffekte in Bezug auf das Zinsänderungsrisiko, griff er schließlich noch den Begriff der Duration auf und erläuterte diesen.

 

Schüler der Frankenlandschule unterstützen die Togohilfe
 
 
 
Zu einem erfreulichen Abschluss der Sammelaktion für Togo kam es an der Frankenlandschule mit der Spendenübergabe an Claudia Bauer von der Königheimer Initiative „Food-Drinks-Fun to Togo“. In der Vorweihnachtszeit sammelten die Schülerinnen und Schüler der Frankenlandschule unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Simone Seitz und Julia Bertsch Schulranzen, Turnbeutel, Taschen, Rucksäcke, Mäppchen, Stifte, Ordner und diverse andere Schulmaterialien, die nun über die Königheimer Initiative den Schülern in Togo zukommen sollen. Zusätzlich konnte Simone Seitz noch 310,00 € überreichen, die unter der Leitung der Fachschaft Religion auf der Weihnachtsfeier gesammelt wurden. Bereits im Vorfeld hatte Claudia Bauer im Religionsunterricht von ihrem Engagement in Togo und den dortigen Lebens- und Bildungsbedingungen berichtet. Den Schülern und Lehrern war klar, dass sie die Schüler in Togo bei ihrer Ausbildung unterstützen möchten. Schnell war die Aktion „Schüler der Frankenlandschule unterstützen Schüler in Togo“ ins Leben gerufen, die nur der erste Schritt zu einer dauerhaften Unterstützung der Königheimer Initiative darstellen soll. Diese besteht bereits seit 10 Jahren. In dieser Zeit ist es der Initiative gelungen, eine Schule im Norden Togos zu bauen sowie in Zusammenarbeit mit der PiT Togohilfe aus Maisach eine Schulkantine zu errichten.
Im Mai 2019 wird bereits der 9. Container mit Schulbedarf, Kinderkleidung, Werkzeugen, medizinischen Geräten, Nähmaschinen etc. nach Togo verschifft. Schulleiter Torsten Mestmacher zeigte sich über den Erfolg der Sammelaktion erfreut und bedankte sich bei den beteiligten Lehrern, Schülern und bei Claudia Bauer für ihr Engagement an der Frankenlandschule.

 
 
Frankenlandschule beteiligt sich erfolgreich am 
"Schutzengel"-Projekt in Buchen
Ehrung für fünf Schülerinnen der Wirtschaftsschule
 
 
Im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung des Projektes „Schutzengel“ in Buchen wurden fünf Schülerinnen der Frankenlandschule für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Ziel des Projektes ist es, öffentliche Anlaufstellen für in Not geratene Menschen, vor allem Minderjährige, einzurichten, die weithin durch das charakteristische Schutzengelsymbol erkennbar sind. Um das Projekt Kindern altersgerecht und einprägsam nahezubringen, entstand in einer Kooperation zwischen Tim Ludwig von der Beratungsstelle für Kinderschutz des Neckar-Odenwald-Kreises und der Multimedia-AG der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft an der Frankenlandschule unter der Leitung von Jörn Hahn die Idee, ein Video zu erstellen. Dieses Video sollte einerseits dem Zeitgeist der digitalen Medien der heutigen Kinder- und Jugendkultur entsprechen, andererseits jedoch die zentralen Informationen über das Projekt möglichst klar und einprägsam darstellen. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, entschieden sich die fünf Teilnehmerinnen für ein sogenanntes Stop-Motion-Video: 

 
 
 
 
Internationalisierung der Frankenlandschule schreitet voran...
Erneuter Besuch des CLIL-Kurses im Zuge des ERASMUS+-Projektes
 
 
Im Rahmen des ERASMUS+-Projektes nahmen Nicole Geier (StR), Michael Volk (StR) und Jörn Hahn (StR) am länderübergreifend orientierten CLIL-Kurs des Bridgemills Galway Language Centres teil. Der Begriff CLIL steht dabei für Content and Language Integrated Learning – ein pädagogisches Konzept, das Erlernung und Vertiefung von Erst- und Zweitsprache mit der Vermittlung von fachspezifischen Lehrinhalten (z.B. aus den Bereichen Biologie, Geschichte oder Wirtschaft) kombiniert und damit den Erwerb von Sprach- und Fachkompetenzen didaktisch und methodisch koppelt: Sprache soll damit nicht nur um des Spracherwerbs willen erlernt werden. Vielmehr wird das Erlernen der Sprache an das Lösen fächerübergreifender Aufgaben gebunden und dadurch der Spracherwerb in den Augen der Lernenden zusätzlich legitimiert. 

 

4. Irland-Exkursion der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums
 
 
Greetings from Éire! Vom 16.07. bis zum 24.07. begaben sich 19 Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums voller Vorfreunde auf Exkursion nach Galway - einer malerischen Stadt an der Westküste Irlands. Neben dem Besuch der renommierten Sprachschule "Bridge Mills Language Centre" warteten kulturelle Highlights, wie beispielsweise der Besuch der weltberühmten Cliffs of Moher, den Aran Islands, sowie dem Lough Corrib auf sie. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Nicole Geier, Michael Volk und Jörn Hahn. Für die Frankenlandschule war dies bereits die vierte Irland-Exkursion.  


 
 
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